AKTUELLES

Aktuelle Ergänzung über den Mund-Nasen-Bedeckung in Schleswig-Holstein

 

Am 24.04.2020 hat die Schleswig-Holsteinische Landesregierung die Maskenpflicht ab dem 29.04.2020 ausgesprochen und seitdem müssen alle Bürger*innen in Schleswig-Holstein eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften einkaufen gehen. Auch wurde veröffentlicht, dass Menschen mit Behinderung von der Maskenpflicht befreit werden können. Doch was genau das für gehörlose Menschen bedeutet, hat Cortina Bitter, Geschäftsführerin des Gehörlosen-Verbandes Schleswig-Holstein e.V. beim Sozialministerium nachgefragt. Mehr dazu siehe im Video. Dennoch empfehlen wir weiterhin das Tragen der Bedeckung, damit Sie und auch die Menschen um Sie herum geschützt sind. 

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 Hinweis des Sozialministeriums SH
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Aktuelles über den Mund-Nasen-Bedeckung in Schleswig-Holstein

 

Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung hat am 24.04.2020 eine neue Landesverordnung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen der Öffentlichkeit in Schleswig-Holstein erlassen. Ab Mittwoch, den 29.04.2020 besteht in ganz Schleswig-Holstein eine Maskenpflicht in ÖPNVs einschließlich Taxen und ähnliche Transportangebote. Auch in geöffneten Geschäften sowie im Verkaufs- und Diensträumen von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Cortina Bittner, Geschäftsführerin des Gehörlosen-Verbandes Schleswig-Holstein erklärt die neue Verordnung in Deutscher Gebärdensprache. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir unterstützen Sie sehr gerne.

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 Landesverordnung in schriftlicher Fassung
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Zeitungsausschnitt aus der Kieler Nachrichten aus Sicht gehörloser Betroffener

 

 In der Ausgabe vom 21.04.2020 wurde auf Seite 10 in der Kieler Nachricht ein großer Artikel von Christina A. Benker veröffentlicht. Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat bereits bei ihren Pressekonferenzen Dolmetscher*innen für Deutsch und Deutsche Gebärdensprache bestellt, so dass auch gehörlose Menschen von den aktuellen Informationen nicht außen vorgelassen werden. Die Bürgermeister*innen bzw. die Landräte haben bisher keine Informationen über die Entscheidungen in deren Städte und Kreise in Deutscher Gebärdensprache bereit gestellt und die Informationen sind auch nicht leicht im Internet zu finden. Auf diese Missstände vieles mehr wurde in der heutigen Ausgabe der Kieler Nachrichten (21.04.2020) auf Seite 10 hingewiesen. 

 Artikel KN vom 21.04.2020
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Aktuelle Informationen für Senioren in Schleswig-Holstein

 

Die Beauftragte für Senioren des Gehörlosen-Verbandes Schleswig-Holstein e.V. richtet sich mit aktuellen Informationen an alle Senior*innen in Schleswig-Holstein. Trotz der einige Lockerungen durch die Landesregierung Schleswig-Holstein hat der Coronavirus die Menschen weiterhin fest im Griff, daher ist es sehr schwierig langfristige Planungen zu machen. Daher fällt der geplante Vortrag beim Seniorentreff am 03.06.2020 im Kieler Gehörlosen-Zentrum aus. Daher arbeiten die Landesverbände mit dem Deutschen Gehörlosen-Bund e.V. an einem Konzept, welche Angebote die Senioren in Zukunft erhalten können, damit diese weiterhin geschützt sind.

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Rückmeldung und Empfehlung bezüglich der 3. Pressekonferenz

 

Der Gehörlosen-Verband Schleswig-Holstein e.V. hat nach der 3. Pressekonferenz der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung am 17.04.2020 ein Schreiben an die NDR und KN-Online sowie der Regierungspressestelle der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung verfasst. In dem Schreiben wurde die Kameraführung sowie die räumliche Gegebenheiten stark bemängelt. Gehörlose Menschen wurden für ca. 10 Minuten von den Informationen ausgegrenzt und als die Dolmetscher*innen für Deutsch und Deutsche Gebärdensprache eingeblendet wurde, waren die Gebärden auf Grund dem irritierenden Hintergrund nicht gut zu sehen. Die beide Schreiben ist zusammengefasst in Deutscher Gebärdensprache und schriftlicher Textform angehängt.

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 Schreiben an NDR und KN-Online
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 Schreiben an die Regierungspressestelle
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Community-Maske oder Alltagsmaske - Regelung und Anwendung

 

Bei der 3. Pressekonferenz der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung wurde auch erwähnt, dass ein Nase-Mundschutz nicht verpflichtet ist, aber dringend empfohlen wird. Dadurch kann die gegenseitige Ansteckung durch das SARS-CoV-2 (Coronavirus) verringert werden. In den sozialen Medien sowie im Fernsehen wurde bereits gezeigt, wie die Unterschiede der Nasen-Mundschutz und einer z.B. selbstgenähten Alltagsmaske aussieht und wie man es richtig anwendet. Cortina Bittner und Christina A. Benker erklären im Video die Regelung und die Anwendung. Hier richten wir uns nach der Empfehlung vom Robert-Koch-Institut. 

 DGS-Video
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 Empfehlungen vom Infektionsschutz.de
 Externe Website

Kontakt

Gehörlosen-Verband
Schleswig Holstein e. V.

Hasseer Str. 47
24113 Kiel

Kontakt: Geschäftsstelle

Spenden

Gehörlosen-Verband
Schleswig-Holstein e.V.

Kieler Volksbank eG
IBAN: DE66 2109 0007 0090 0694 04
BIC: GENODEF1KIL

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